DIG-in-HEALTH

Verein zur Förderung der Digitalisierung  im Gesundheitswesen e.V.

Europäische Gesundheitsregionen

Eine bottom-up Kommunikationsstruktur der europäischen Gesundheitsakteure der Regionen soll präventive Strukturen im System stärken, die Versorgung modernisieren und den Wirtschaftsstandort Europa im internationalen Wettbewerb stärken. Hierzu sind Kommunikationsstrukturen erforderlich, die Akteure zusammen führen, neue Ziele definieren und ansteuern und europäisch anwendbar sind. Wirtschaft, Gesundheitsakteure, Wissenschaft und Politik müssen hier zusammen arbeiten. Interoperabilität und siloübergreifene Lösungen sind dazu Voraussetzung

Ernst-Martin Walsken 

Themen

Regionale europäische Ökosysteme nutzen und vernetzen

Strategische Partner finden

Interaktive Kommunikations-strukturen der europäischen Regionen Bottom-up aufbauen

 

Bereiche

Mitwirkung, Einflussnahmen und Nutzung europäischer Ressourcen, z.B. Forschung

Interoperabilität durchsetzen

Innovatives Versorgungsmgt., z.B. Pandemie, Depression…

EU-Finanzierungen, PPP nutzen, um intelligente Lösungen mit Mehrwert für Bürger*innen, Wettbewerbsfähigkeit des EU-Gesundheitssystems zu sichern

Fokus

Bottom-up Regionen

Kontakte zu Verbänden

Rahmenbedingungen für Interoperabilität

Versorgungsinnovationen

Finanzierungsmodelle

Health Capabilities

Health Capabilities beschreiben unsere Befähigungen die Gesundheit dauerhaft zu erhalten und wiederherzustellen. Das betrifft sowohl Bürger:innen als auch die Angehörigen von Gesundheitsberufen. Neben dem Wissen um Gesundheit (Health Literacy) sind dabei auch neue Möglichkeiten (Empowerment) und Motivation (Engagement), die Gesundheit zu fördern von Bedeutung.

Dr. Lutz Groh

Themen

Neue und veränderte Berufsbilder der Health Care Professionals (HCP)

Human Centric: Health Literacy für Gesunde und Kranke

„Systemisches Wissen“ – Lernen & Wissen in Hubs, Clustern, Campus, Health Regions etc.

 

Methoden

Innovative Lernformate (Web)

Wissensmanagement (Maps)

Change- und Innovationsmanagement

Zukunftsbedarfe: skills&capabilities, Szenarien

Motivation: „Co-opetition“ (Win-win) in Projekten, Hubs, PPPs und Netzwerken, agility, design thinking…

Fokus

Berufe – Wandel und neue Berufe

Human Centricity – Patient & Citizen

Hubs

Assets

Health Ecosystems

Der Großteil bestehender Ökosysteme belohnt die Behandlung von Krankheit und nicht den Erhalt von Gesundheit.

Dr. Armin Furtwängler

Themen

Ecosystems: Kooperationen – Neue Formen der Zusammenarbeit

Aktive Einbindung von Bürgern/Patienten („Co-Creation“) in Hubs und Innovations-Zentren

Neue Geschäftsmodelle entwickeln, testen, anwenden in Form von „use cases“

 

Bereiche

„Disruptive“ Vergütungssysteme und Finanzierungsmodelle 
(„Social Impact Bonds“ )

Wer ist Betreiber von Ökosystemen?

Definition eines  „Minimal Viable Ecosystems“

Mitwirkung von start-up‘s

Fokus

Identifikation geeigneter use cases

Neue Geschäftsmodelle

Best practice Ecosystems

-> Technologien, Definition, 
Betreibermodelle + Prozesse, 
Innovative Settings

Health Technologies

Technologien (Technologies): Insbesondere digitale Technologien betrachten wir als Game-Changer für den Gesundheitsbereich, inklusive Machine Learning, Blockchain etc. Aber auch nicht-digitale Technologien sind relevant.

Prof. Dr. Ralf Kutsche

Themen

Digitale Technologien als Disruptor: Blockchain, Smart health, Devices, KI-Anwendungen

Kombinierte Technologien (Digital + kombinierte Tech. zur Prozess-effizienz, Sensorik + Medtech, Biologie, Robotik, Chemie…)

Identifikation von Health- Schlüsseltechnologien: Robotik

 

Bereiche

Open Science

HTA – Technologiefolgen-abschätzung (Euroscan)

Technologie Road Maps

Ethik: Chancen & Gefahren

Fokus

Digitale Technologien + Kombinationen

Open Science

Future

Ethik

Health Data

Daten (Data): Gesundheitsdaten spielen eine wichtige Rolle im Gesundheitssystem, und zwar für Diagnose, Behandlung und Prävention.

Dr. Hans-Peter Dauben

Themen

Gesundheitsdeterminanten

LifeScience

Interoperabilität & Qualität: technisch und semantisch

GAIA-X, Gematik, HL7/FIHR, IHE

Klassifikationen, Nomenklaturen

 

Bereiche

Elektronische Akten für Bürger, Forschung und Anwendung

Gesundheitsfürsorge und Krankheitsvorbeugung (eGA, ePA, eLA, eBA)

Anwendungsbereiche

Daten für Salutogenese und Pathogenese

Smart living

Smart cities

Fokus

Was sind Gesundheitsdaten?

Interoperabilität von Daten

Qualität der Daten

Anwendungen

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